jesus is #1, i am #2, and the rest of you is #3.

jesus is #1, i am #2, and the rest of you is #3.

vor einigen jahren lebte ich fuer eine zeit in californien und habe dort einige musikalische schaetze entdeckt, die mir bis heute lieb und teuer sind. neben split lip rayfield [r.i.p. kirk rundstrom], den meat purveyors [r.i.p. meat purveyors], oder patty booker gab es einen, der besonders schraeg war, und wie ich nun herausfand, noch ist: ramsay midwood. zum ersten mal sah ich ihn mit seiner band waynesboro – in der auch randy weeks mitspielt(e?) – in einer bar irgendwo in los angeles (in culver, glaube ich) bei einem wahren fest der alternativen country music (auch in split lip rayfield verliebte ich mich bei diesem shindig unsterblich). diese band war stark von ihm gepraegt: sehr duestere, trockener swamp blues mit country-einschlag. nicht depressiv, eher vielleicht dysthym.

auf der wiesn

auf der wiesn

die spieler von bayern muenchen sind wahrscheinlich durch irgendeinen vertrag dazu verpflichtet, sich albern anzuziehen, auf dem oktoberfest in munchen aufzulaufen und mit ihren frauen und kitschigen lebkuchenherzen fuer boulevard fotos zu posieren. eine schweizer umsonst-boulevard zeitung, 20minuten, hat fotos von der “sause” im internet. zum beispiel dieses hier: