muegeln zumachen!

nun haben wir’s. die ursache fuer den pogrom in muegeln: muegeln wollte geld, um gegen rechtsradikalismus zu kaempfen und hat keins bekommen. wenns drum geht, vom kuchen was abzubekommen, dann gibts schon eine gefahr, aber wenn leute fast umgebracht werden, gibt’s keine – so zumindest der buergermeister deuse von muegeln, der drauf beharrt, es gebe keinen rechtsextremismus in muegeln. dass da gewissermassen mit mit nazis geld verdient wird, ist nur eine randnotiz. viel perfider ist die schlussfolgerung hinsichtlich der – behavioristisch gesprochen – verstaerkungsmechanismen, die hier wirken: offenbar hat man mit menschenjagd nun ein woertlich schlagendes argument gefunden, geld einzufordern, die “masche” hat erfolg: muegeln soll jetzt dann doch geld fuer den kampf gegen “rechtsradikalismus” bekommen. das gabs in deutschland schon einmal: damals war die intention, den “fehler”, deutschland nach dem ersten weltkrieg zu demontieren und zu knechten, 1945 nicht zu wiederholen. und einige unverbesserliche menschenfreunde glaubten – naiverweise – , dass es so etwas schlimmes wie die rasenden deutschen doch eigentlich nicht geben kann und man ihnen mit achtung und liebe begegenen muesse. also wurde deutschland wieder aufgebaut und man versuchte den deutschen paedagogisch zu kommen. dabei musste es den moerdern so vorkommen, als bekaemen sie fuer ihre taten auch noch eine belohnung – naemlich den nahtlosen uebergang in die postfaschistische gesellschaft mit wohlstand und die aussicht (die dann realitaet wurde), dass man ihnen, wenn sie wieder zur besinnung gekommen waeren, die sowieso schon viel zu lange leine wieder abnehmen wuerde. und so werden nach muegeln in den naechsten monaten allerhand zuwendung, geld und andere resourcen fliessen, auf dass der mob sich bestaetigt fuehlt und insgeheim die lehre zieht: die da oben tun nur was fuer uns, wenn wir mal richtig auf den putz und die auslaender drauf hauen. 1992/93 bekamen der mob auch, was er wollte, nachdem er die menschen angezuendet hatte: weniger auslaender.

die erklaerungsmuster, die jetzt allerorten hervorgezerrt werden, aehneln denen der neunziger jahre bis aufs haar: keine arbeit, scheiss leben im ostdeutschen kaff, perspektivlosigkeit, “weitgehend unentwickelte zivilgesellschaftliche traditionen“. man weiss auch, was jetzt von noeten ist: “zivilcourage”. aber das problem der gesellschaft, – nein es ist eher eine volksgemeinschaft, in muegeln und den anderen dreckskaeffern, in denen der mob wuetet -, ist nicht, dass die leute alle lethargisch sind, sich nicht als buerger engagieren und so recht nichts mit sich anzufangen wissen. das problem ist auch nicht, dass sie keine courage zeigen bei dem, was sie tun. sie sind engagiert im kampf gegen das andere, sie haengen sich richtig rein, wenns drum geht, auslaender zu klatschen, sie strengen sich an beim pogrom und sie sind, sobald sie darauf gekommen sind, was man mal machen koennte – und das braucht offensichtlich nur sehr wenig kreativitaetsfoerdernde ereignisse (dass eine deutsche frau mit einem inder tanzt) -, dabei auch arg couragiert. die lassen sich was einfallen, wie sie was fuer ihr land und die gemeinschaft tun, und die reden nicht nur, die handeln auch. und sie halten zusammen, die aktiven und diejenigen, die zugeguckt haben:

Möglicherweise hat der ein oder andere Angst, am Ende als Verräter dazustehen: Schließlich müsse derjenige, der sich bei der Polizei melde und Tatverdächtige nenne, anschließend mit den betreffenden Personen noch jahrelang in der Kleinstadt Mügeln zusammenleben, sagte die Polizeisprecherin [der Polizeidirektion Westsachsen, jj].
quelle: spiegel online

das ist mitleid fuer diejenigen, die aus diesem scheisskaff wegziehen koennten. mitgefuehl fuer die, die weiter auf der scheiss scholle muegeln bei und unter der ganz normalen deutschen schlaeger- und moerderbande in muegeln bleiben wollen und zusammenhalten. niemand muss da mit diesem pack zusammenleben. schon gar nicht jahrelang. es sei denn, er fuehlt sich wohl im racket, in dem sich immer welche finden, die die muehevolle pogromarbeit verrichten.
spiegel online zitiert aus einer email einer angeblichen augenzeugin, die die ganze geschichte mal ‘richtig’ erzaehlen will und dabei die opfer des pogroms zu taetern macht.

Später hätten “alle Anwesenden” nach den Indern gesucht und: “Ja, die aufgewühlte Menge wollte zu dem Imbiss.”
[hervorhebung jj], quelle: spiegel online

“Die Inder haben angefangen”, sagt Nils Zahsowk, 20, Vorsitzender des Mügelner Jugendclubs. Er spricht von “Hieb- und Stichwaffen”, mit denen die Inder auf die Gäste los gegangen seien. Nein, dabei war er nicht, aber gehört hat er es. Er kam erst an den Ort des Geschehens, als der Mob schon vor der Pizzeria stand. Da habe sich die Gewalt plötzlich gegen die Polizei gerichtet – “und jeder war dabei”.
[hervorhebung jj], quelle: spiegel online

diesen leuten nun einzutrichtern, sie sollten doch bitte noch mehr zivilcourage an den tag legen, kommt der aufforderung zum massenmord gleich.

ansonsten rudert einer munter weiter: deuse, der buergermeister von diesem scheisskaff. und verstrickt sich immer weiter rein in ein gefasel, welches noch nicht einmal mehr vom geringsten bemuehen zeugt, irgendwas verschleiern zu wollen.
nachdem deuse sagte, auslaenderfeindliche parolen kaemen eben beim pogrom jedem mal ueber die lippen und dafuer kritik erntete, versuchte er es runterzukochen. er habe gesagt,

“Jedem, der so was vor hat, kann das über die Lippen kommen.”
quelle: standard

der herr niebel von der bundes-fdp hat dann mit ihm gesprochen und es habe sich herausgestellt, dass deuse gesagt habe, “er wisse, dass manchem solche Parolen schnell über die Lippen kämen, könne dies aber nicht gut heißen.“. jetzt kann man natuerlich worte klauben wie man moechte, es aendert allerdings nichts daran, dass deuse die schlaeger in schutz nehmen will. diejenigen, die das vorhatten, haben die parolen gerufen, und das war eben dieser mob aus dem scheisskaff. die aussage, dass er weiss, dass das leuten ueber die lippen komme, hat keinerlei gehalt. ausser: dieser spruch sollte den zuhoeren deutlich machen, dass das mit den parolen nicht so schlimm sei und man sich nicht weiter damit befassen soll. egal, wie es nun scheinbar findig hin- und hergedreht wird. einen anderen sinn kann die aussage nicht gehabt haben.
deuse beklagt sich unterdessen: “Ich bekomme Hasspost aus aller Welt”. nachdem man sich die mitleidstraenen weggewischt hat, muss man anfuegen: “und das ist gut so. denn vielleicht faellt daran auf, dass es leute gibt, die ihrem (in diesem fall berechtigten) unmut ueber irgendwas anders ausdruck verleihen, als wuetend ueber unschuldige herzufallen und sie – im harmlosesten falle – gruen und blau zu schlagen.” aber gut, wir sprechen von muegeln und dem buergermeister deuse, das ist wahrscheinlich zu viel verlangt, von einem, der stolz ist auf muegeln, eine solch vernuenftige schlussfolgerung zu ziehen.

mügeln herzlich willkommen
einladendes banner in muegeln – gueltig nur fuer deutsche.

nazis raus?

Was solln die Nazis raus aus Dütschland?
Was hätte das für ein Sinn?
Die Nazis können doch net naus, denn hier gehörn se hin

Die Goldenen Zitronen: Flimmern [Schafott zum Fahrstuhl]

da gibt es einen pogrom in einer idyllischen ostdeutschen kleinstadt, die einen namen traegt, der fast wie satire anmutet: “muegeln”. die polizei bemueht sich, das noch umzuinterpretieren und aeussert sich vorsichtig:

«Ein fremdenfeindliches Motiv wird nicht ausgeschlossen», sagte Landespolizeipräsident Bernd Merbitz der Nachrichtenagentur dpa. «Wir ermitteln aber in alle Richtungen.»
quelle: netzeitung

das ist natuerlich, wenn man das mal nuechtern und daher vielleicht auch zynisch formulieren will, nichts neues. sowas passiert nun seit mindestens 17 jahren irgendwie jedes jahr, jeden monat jede woche in irgendeinem verschissenen ostdeutschen (oder auch westdeutschen) dreckskaff – gerne aber auchmal in einem groesseren dreckskaff. auch dass sich gewisse personen dann abwiegelnd aeussern und zeugen zufolge ertoenten “ausländer raus”- und “hier regiert der nationale widerstand”-rufen zum trotz gerne auch mal noch in andere richtungen ermitteln – das ist ein alter hut.
aber: was muegeln und die anschliessende debatte seit ein paar tagen bilderbuchartig vorfuehrt, ist dass es gar kein nazi-problem gibt. weder im osten, noch im westen. es gibt ein deutschland-problem.

fuer dieses pack in muegeln, den buergermeister eingeschlossen, ist einfach ueberhaupt nicht ersichtlich, was daran schlimm sein soll, per mob auslaender zu verdreschen. ausser natuerlich, dass das dem ansehen des scheisskaffs schadet. vage ahnend, dass ein ereignis wie dieses nicht von allen anderen leuten auf der welt ignoriert oder gar noch als volksherrschaft gelobt wird, versucht er zunaechst, das “problem” woanders hinzuverlegen:

Es kann ja durchaus sein, dass da im Nachhinein noch Leute nach Mügeln gekommen sind, was man ja nie verhindern kann, die solche Parolen gerufen haben
quelle: netzeitung

und

…wenn es rechtsextreme Geschehnisse waren, dann kamen die Täter nicht aus Mügeln
quelle: netzeitung

.
mit anderen worten: wenn es gelingen kann, den pogrom für nicht rechtsextrem zu erklären, koennten die taeter sehr wohl aus muegeln kommen. was die unerhoerte grammatik und ausdrucksweise des buergermeisters von diesem scheisskaff kaum zu verschleiern vermag: erstaunlicherweise hat der herr deuse damit auf eine abstruse art recht. aller wahrscheinlichkeit waren das keine 50 rechtsextremen, die 8 inder jagten und schliesslich nur durch polizei daran gehindert wurden, die pizzeria abzufackeln, in die sich die gejagten fluechteten. sondern einfach ganz normale deutsche: bodenstaendig, unterdrueckt und geschunden. wie leute auf einem saechsischen kaff halt so sind. und in diesem zustand greift der deutsche gerne zum letzten mittel: naemlich denjenigen, die sich trauen, von da weg zu gehen, wo sie es scheisse finden, dahin, wo es besser zu sein verspricht, mal richtig die fresse zu polieren. oder – wenn die traurige ohnmacht in rasenden wahn umschlaegt und der letzte ueberrest von staatlicher gewalt abwesend ist – gerne auch mal vernichten.
dass das etwas ist, das den leuten als erstes einfaellt, wenn es darum geht, mal hartz 4 und der langweiligen liebe zur scheissheimat zum trotz richtig lustige action zu veranstalten, bestaetigt auch ein weiterer von diesen voegeln, die glauben, auch noch etwas neutrales und sachliches zu sagen:

«Fakt ist: Der Alkohol hat um diese Zeit eine Rolle gespielt – und außerdem war plötzlich mal was los» Reinhard Böttcher, Leiter des Direktionsbüros bei der Polizei Westsachsen
quelle: netzeitung

pogrome passieren halt, wenn die leute besoffen sind und mal endlich was los ist. genau, so ist das in deutschland: wenn die leute ein bisschen enthemmt (besoffen) sind und jemand die initiative ergreift (plötzlich mal was los), dann bricht das aus ihnen heraus, was da eben schon vorher schlummerte. kinder, besoffene und rasende mobs sagen die wahrheit – dieser “sinnspruch” behauptet eben nicht, dass das was beispielsweise kinder vor sich hinbrabbeln richtig ist, sondern dass es wahrhaftig, ehrlich und nicht von sozialer erwunschtheit inhibiert ist. im selben zusammenhang muss auch das neuste selbstoffenbarungsmeisterstueck des buergermeisters deusen gesehen werden. auf auslaenderfeindliche rufe beim pogrom angesprochen, wiegelt deusen gegenueber der financial times ab:

«Solche Parolen können jedem mal über die Lippen kommen»
quelle: ftd

wohlgemerkt, dieser herr ist nicht einer der in sachsen ja gerne mal anzutreffenden kotzbrocken von der npd, den die waehlenden kotzbrocken in den gemeinderat von so einem scheisskaff gewaehlt haben, der ist auch nicht aus dem rechten cdu-fluegel, oder von der pds. nein, das ist ein “liberaler” – von der fdp (ohne hier irgendwelche sympathien fuer die fdp bekunden zu wollen – dass der liberalismus in deutschland im zweifel ebenso einfach fuer die tonne geschaffen ist, hat – um nur ein beispiel zu nennen – vor jahren ein unbeholfener fallschirmspringer vorgefuehrt). das “buergertum” in diesen kaeffern (und die gibt es natuerlich im westen genauso wie im osten) und anderswo ist bis heute nicht mit auschwitz fertig geworden. diese leute wissen gar nicht, was daran jetzt sooo schlimm sein soll. jedenfalls finden sie es nicht wichtig genug, als dass es nicht nach 60 jahren mit einem 1:0 gegen polen in der fussballweltmeisterschaftsvorrunde die geschichte beendet und mit schwarz-rot-geil ad acta gelegt werden koennte. wohlgemerkt: ein bisschen manierlich und “modernisiert” soll alles zu gehen. und wenn moeglich nicht so, dass die ganze welt auf muegeln schaut und die investoren weiter wegbleiben, die 17 jahre lang wohlweislich dieses scheisskaff gemieden haben. deshalb darf einem das auch nicht “rausrutschen”, das “auslaender raus”. das ist das eigentliche verbrechen der pogromisten in den augen von deuse: dass sie im eifer des pogroms herausgelassen haben, was sie trieb – sie und “jeden” anderen.

die nazi webpage (extra full english!) altermedia, auf der so viel mist steht, dass es kaum mehr zu fassen ist – neben voellig unverhohlener antisemitischer hetze auch einfach sprachlich und inhaltlich voellig unterirdischer quatsch – hat bereits die richtigen schlussfolgerungen gezogen aus mügeln:

Aber dennoch dürfte es schwer fallen, dem Ganzen einen ‘rechtsextremen’ Hintergrund zu verleihen, so gab gegenüber dem Spiegel ein Zeuge an: “Da waren am Ende alle dabei, von jung bis alt, vom Punk bis zum Skinhead.” Von einem reinen Neonazi-Überfall könne keine Rede sein”. Und genau das ist es, was uns an der vermeintlichen Unschuldsnummer der Inder zweifeln lässt.
quelle: altermedia (dot) info

abgesehen von dem abstrusen und morderisch-deutschen schluss, dass, weil die ganze scheissbande da mitgemacht hat, die inder eigentlich daran schuld sein muessen (“volksherrschaft”), identifiziert altermedia den pogrom schon ganz richtig als volksaufwallung, die das prädikat rechtsextrem nicht verdient, weil es so furchtbar normal ist:

Wir liegen wohl nicht ganz falsch, dass es die Inder waren, die ebenfalls unter Alkoholeinfluss am Samstag in Mügeln gepöbelt haben werden. Nur scheinen sie es offenbar gewöhnt zu sein, dass der Deutsche in solchen Fällen das Maul hält und sich alles bieten lässt. Nur manchmal geschehen eben doch noch kleine Wunder, so betont ein Zeuge gegenüber Spiegel Online “Das war wie ein kleiner Volksaufstand”. Dass Sachsens Ministerpräsident Milbradt sich gleich gestern dazu veranlasst sah, diesen “Überfall” zu verurteilen, zeugt nur von der Erbärmlichkeit desselben. Bleibt im Interesse des Ministerpräsidenten nur zu hoffen, dass er angesichts solcher Worte nicht irgendwann selbst wie die bekannte Sau durchs Dorf gejagt wird. Mügeln lässt hoffen!
quelle: altermedia (dot) info

da droht man also gerne gleich dem naechsten opfer (“die da oben”) und hofft auf weitere pogrome. bottom line (liebe herrschaften weltnetzverbesserer!): der mob in mügeln war ein ganz normaler deutscher mob.

Mügeln war eben deshalb richtig, weil sich dieser Vorfall eben nicht so einfach in die Sparte “rechtsextreme Straftaten” schieben lässt. Vielmehr zeichnet sich bereits jetzt ab, dass es sich bei den “Angreifern” um eine tatsächliche Mischung von Leuten handelt, die man andernfalls als anständige Ottonormalbürger verbucht hätte, die lediglich aus der Situation und der Wut über die Stänkereien der Inder heraus so und nicht anders gehandelt haben.
quelle: altermedia (dot) info

nun wird die debatte um schulungsprogramme und zivilcourage und alles wieder losgehen, fuer ca. 6 wochen, bis die naechste rentenkuerzung ansteht. dann verlaeuft alles wieder im sande, bis zum naechsten pogrom und imemr so weiter und immer so weiter….
mein vorschlag, wenn jetzt schon gehandelt werden muss: um muegeln eine mauer bauen, allen, die gehen wollen, die moeglichkeit dazu geben, sie bedarfsweise entschaedigen, und woanders getrennt voneinander ansiedeln und dann den ganzen rest auf der scholle da zuscheissen. mit einem riesen haufen. und mit dem naechsten kaff, wo das geschieht, genauso, vielleicht auch gleich mit ganz sachsen, oder besser noch: deutschland zuscheissen. aber das sind wunschtraeume. die us army und leute wie sir arthur harris werden es irgendwann wieder richten muessen. dann aber bitte richtig – ohne wiederaufbau.

r.i.p. max roach

es sterben so viele gute in letzter zeit :(

Audio clip: Adobe Flash Player (version 9 or above) is required to play this audio clip. Download the latest version here. You also need to have JavaScript enabled in your browser.

kauft nicht bei juden.

kaufhof hat gerade eine israel-woche. mit hummus, leckeren israelischen fruechten und olivenzeug und so. und – wer erraet es? – natuerlich einen entsprechenden boykottaufruf.

mehr als lizas welt – clickclack und henryk broder – klickediklack schon schreiben, gibt es dazu nicht zu sagen, ich moechte aber hier nochmal auf das angebot des kaufhof aufmerksam machen (s. prospekt unten) sowie ausdruecklich zum kaufen einladen. leider komme ich zur zeit nicht in weniger als 3 stunden an einen kaufhof dran :( vielleicht kann ja mal jemand was kaufen und mir beim naechsten besuch mitbringen :)

Prospekt Galeria Kauhof “Kulinarisches Israel”

erraten sie das entstehungsdatum dieses bildes

1933

2007

boycott1.jpg

mp3 flash player

und weil ich jetzt endlich es geschafft habe, in ruhe einen mp3 flashplayer in diesen blog rein zu basteln (ist auch gar nicht soooo schwer, empfehlung) –

Audio clip: Adobe Flash Player (version 9 or above) is required to play this audio clip. Download the latest version here. You also need to have JavaScript enabled in your browser.

, zur feier des tages also einige clips aus fawlty towers:

Audio clip: Adobe Flash Player (version 9 or above) is required to play this audio clip. Download the latest version here. You also need to have JavaScript enabled in your browser.

little britain:

Audio clip: Adobe Flash Player (version 9 or above) is required to play this audio clip. Download the latest version here. You also need to have JavaScript enabled in your browser.

league of gentlemen:

Audio clip: Adobe Flash Player (version 9 or above) is required to play this audio clip. Download the latest version here. You also need to have JavaScript enabled in your browser.

und dittsche

Audio clip: Adobe Flash Player (version 9 or above) is required to play this audio clip. Download the latest version here. You also need to have JavaScript enabled in your browser.

neue kategorie und fund (adresszeilen shortcut IE7)

so. jetzt gibts eine neue kategorie hier im blog, und zwar “isch wer nochmal bleede”. da kommen antworten, informationen etc. rein, die ich “mal kurz im internet nachgucken” wollte, nur um nach kurzer zeit ungefaehr solche ausrufe von mir zu geben:

Audio clip: Adobe Flash Player (version 9 or above) is required to play this audio clip. Download the latest version here. You also need to have JavaScript enabled in your browser.

, und dann stunden, tage, wochen spaeter mal endlich auf einen brauchbaren hinweis zu kommen.

also, hier der erste: bis zum internet explorer 6 gab es den shortcut [alt]+[s], um ohne die dumme maus zu betaetigen direkt in die adresszeile zu gelangen. schon damals war es nervig, sich beim IE anders zu verhalten als bei mozilla, firefox und opera, die allesamt [alt]+l (“el”) benutzen, den tastaturshortcuts entfalten ihren segen eigentlich erst so richtig toll, wenn die fingerbewegungen dazu gewissermassen in automatischen, motorischen verhaltensablaeufen erstarrt sind, die nicht mehr so richtig bewusstseinszugaenglich sind, sondern “wie von selbst funktionieren” (wie eigentlich auch beim ganz normalen schreibmaschine-tippen). wie dem auch sei, irgendwann hatte ich irgendein merkmal der IE oberflaeche (keine ahnung welches, dieses zeug funktioniert wirklich ohne bewusstsein undexplizites wissen) damit assoziiert, nicht alt+l (“el”), sondern [alt]+s zu druecken, wenn ich im IE schnell in die adresszeile wollte.

jetzt kommt der herr IE7 und – den shortcut gibt es nicht mehr. jedenfalls ist es nicht mehr [alt]+s. eine schnelle such bei google ergibt zunaechst mehrere hinweise darauf, dass der shortcut neuerdings [alt]+d laute (so auch die bloede hilfe vom explorer). das funktioniert aber nicht, weil dieser shortcut natuerlich zuerst im funktionsmenu “datei” aufruft. irgendwann daemmert mir, dass “datei” in englischen programmversionen “file” heisst und da diese verwechslung nicht vorkommen kann. [alt]+d ist also ein englischsprachiger shortcut und funktioniert fuer deutschsprachige programmversionen nicht. viele der seiten, auf denen ich den tipp [alt]+d fand, waren deutschsprachig, aber offenbar hat niemand diesen shortcut je ausprobiert, sonst muesste ja mal jemandem aufgefallen sein, dass er nicht funktioniert.
nach langem suchen und mehrmaligem

Audio clip: Adobe Flash Player (version 9 or above) is required to play this audio clip. Download the latest version here. You also need to have JavaScript enabled in your browser.

finde ich endlich den deutschsprachigen shortcut fuer IE7 um in die adresszeile zu springen:

[alt]+e!

der funktioniert wie frueher [alt]+s.

frohes umlernen!