ja, was ist das denn: die erste zahnbuerste mit interaktivem computerdisplay! fuer laeppische 170 stutz. mit sprachauswahl: in dreizehn verschiedenen sprachen sagt das buerstchen an, ob man jetzt schon fertig geputzt hat oder nicht, wie voll der akku ist, und ob man den aufstecker mal wechseln sollte. my dear mister singing club – herzlichen glueckwunsch an die herrschaften aus der marketingklitsche, aus der dieser quatsch kommt. wahrscheinlich kaufen die leute diesen mist auch noch. heieieieiei…

 

franz hohler [komische webseite, voellig linear, ohne navigation, man muss alles nacheinander durchklicken] war mir irgendwie als kind ein begriff. da gab es zum beispiel kinderbuch mit dem titel tschipo – ein verrueckter vogel, der zeug traeumt, von dem dann ein stueck am naechsten morgen in seinem zimmer rumliegt. Continue reading »

 

wait a minute, i just got here!

unforgettable

http://www.zeit.de/online/2006/52/James-Brown

 

buck owens (rip 2006) schrieb mal dieses liedchen hier. ich finde es schon ein bisschen suess…

http://www.lyricsplayground.com/alpha/songs/xmas/santalookedalotlikedaddy.shtml

hier zusammen mit dwight yoakam
leider is das video gesperrt… :( dafuer aber eine kleine doku:

 

in der “standardsprache” deutsch hat es sich ja eingebuergert zu sagen “in 2005 waren wir da und dort im urlaub”. meistens, so vermute ich, sagen das leute, die auch in jedem zweiten satz sagen “am ende des tages” (wie der daemliche franjo pooth neulich bei christiansen). hier, in der schweiz jedoch, ist es ganz gebraeuchlich zu sagen: “im 2006″, wie hier zu sehen.
"im 2006"
geklaut von www.swissinfo.org
mich wundert, dass in der ueberschrift die konstruktion noch benutzt wird, im text selbst heisst es dann aber schnoede “2005″…

noch ein anderer fall mit ungewohnter praeposition: “ich war am konzert” oder “am spiel”. kriegt man von standardsprechern manchmal schon klugscheisserisch um die ohren gehauen, es heisse “beim konzert” resp. “beim spiel FC X gegen TuS Y” oder “zum konzert” statt “auf dem konzert”/”auf dem spiel”, hier koennen sie sich richtig austoben :)

 

…ist es, wenn die weihnachtszeit kommt, irgendwo im radio zu hoeren oder zu sehen im fernseh drinne, dass leute in 100ten kilometer langen staus stehen, um irgendwo skifahren zu wollen, drei tage vor heiligabend. gediegen zuhause mit einem gluehweinchen oder latte macchiato mit lebkuchensirup (heute gekauft, rockt wie hulle!), schoene musik an, heizung ohne motor, keine palavernden goeren hinten drinne: unbezahlbar.

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